Corona: Notbetreuung in der Bimmelbahn

Das Angebot der Notbetreuung bleibt auch im Juni weiterhin bestehen. Eine Änderung wird es allerdings geben. Laut Vorgabe des Landes Hessen haben die Eltern nur noch dann Anspruch auf Notbetreuung, wenn beide berufstätig sind. Ein Elternteil muss weiterhin zu einer der "systemrelevanten" Gruppen gehören, der andere muss auch arbeiten - egal, in welchem Bereich.

+++++++++++++++ Die Liste der Berufe wird ab dem 09.05.20 erweitert. Siehe WhatsApp-Nachricht oder hier klicken +++++++++++++++

Wir betreuen das Kind zu den benötigten Zeiten (innerhalb der gewöhnlichen Öffnungszeiten). Wir brauchen das von Euch und Eurem Arbeitgeber ausgefüllte Formular (Link s.u.) spätestens an dem Tag, an dem die Betreuung in Anspruch genommen werden soll (ohne dieses Formular dürfen wir das Kind nicht annehmen). Bitte sagt uns aber – wenn möglich – einige Tage vorher Bescheid, damit wir uns auf Euer Kind und Eure Bedürfnisse einstellen können.

Wenn Ihr die Notbetreuung bereits nutzt: Falls Ihr - abweichend von der Absprache - Euer Kind an einem Tag zusätzlich oder doch nicht bringen möchtet, sagt den Erzieherinnen bitte bis spätestens 15.15 Uhr am Vortag Bescheid. So können wir uns einfach besser personell auf die Kinder einrichten. Solltet Ihr einen unerwarteten Termin haben, könnt Ihr das Kind natürlich auch spontan vorbeibringen.

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Ruft einfach an oder schreibt uns eine Mail an info@mukiva.de

Beachtet bitte auch:
(Auszug aus dem Anschreiben des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration)

Voraussetzung für die Notbetreuung ist (neben dem Beruf), dass die Kinder und die Angehörigen des gleichen Hausstandes

  • keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • nicht in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind (das gilt nicht für Kinder, deren Eltern ihrer beruflichen Tätigkeit in der gesundheitlichen Versorgung in medizinischen und pflegerischen Berufen in Kontakt mit Infizierten stehen),
  • ab dem 10. April 2020 auf dem Land-, See- oder Luftweg aus einem Staat außerhalb der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind,
  • sich zuvor in einem Gebiet aufgehalten haben, das vor dem 10. April 2020 vom Robert Koch-Institut als Risikogebiet für Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus festgelegt worden war und ihre Einreise nach dem Zeitpunkt der Festlegung als Risikogebiet erfolgt ist oder
  • innerhalb von 14 Tagen vor dem Zeitpunkt der Festlegung als Risikogebiet aus diesen Gebieten eingereist sind.

Dies gilt für einen Zeitraum von 14 Tagen seit der Einreise. Die Eltern sind in der Verantwortung, sorgfältig zu prüfen, ob diese Voraussetzungen gewährleistet sind. Nur dann dürfen die Kinder in die Krabbelstube gebracht werden. Eltern begehen eine Ordnungswidrigkeit, wenn sie ihre Kinder in die Kindernotbetreuung geben, obwohl für diese keine Ausnahme gilt, oder wenn die Infektionsschutzkriterien nicht erfüllt sind.


> Die aktuelle Liste der Berufe und PDF des Formulars/Bestätigung des Arbeitgebers zum Download   (Link)